Sicurezza sul lavoro per datori di lavoro - 16 ore
DEObligatorischer Basiskurs für Arbeitgeberonline via Zoom15.06.2026 - 23.06.2026
Hauptrechtliche Grundlage: Art. 34, Abs. 2 und 3, Gesetzesdekret vom 9. April 2008, n. 81
Spezifisches Abkommen: Abkommen zwischen Staat und Regionen vom 17.04.2025 Teil II, Punkt 3
- Das Gesetzgebungssystem im Bereich Gesundheit und Sicherheit der Arbeitnehmer.
- Die Identifizierung und die Rolle des Arbeitgebers in Bezug auf den organisatorischen Kontext.
- Die Akteure des betrieblichen Präventionssystems gemäß GvD Nr. 81/2008: Aufgaben, Pflichten, Verantwortlichkeiten und Versicherungsschutz.
- Die Funktionsübertragung (Delegation): Voraussetzungen und Grenzen.
- Die zivilrechtliche und strafrechtliche Haftung des Arbeitgebers.
- Die Verwaltungshaftung gemäß GvD Nr. 231/2001 im privatwirtschaftlichen Bereich.
- Prävention von Gewalt und Belästigung am Arbeitsplatz (ILO-Dokument C 190 - Übereinkommen zur Beseitigung von Gewalt und Belästigung in der Arbeitswelt).
- Eingliederung von Arbeitnehmern mit Behinderungen (Bezug auf GvD 213/2003 (Art. 3, Abs. 3-bis), GD 76/2013 (Art. 9, Abs. 4-ter), umgewandelt mit G. 99/2013).
- Die Rolle der ASL (Lokale Gesundheitsbehörde), INL (Nationale Arbeitsinspektion), VF (Feuerwehr) und INAIL (Nationale Unfallversicherungsanstalt).
- Die Aufsichtsbehörden und die Inspektionsverfahren.
- Die organisatorischen und verwaltungstechnischen Schutzmaßnahmen gemäß Art. 15 und Art. 30 des GvD Nr. 81/2008:
a. Einhaltung der gesetzlich vorgeschriebenen technisch-strukturellen Standards in Bezug auf Arbeitsmittel, Anlagen, Arbeitsstätten, chemische, physikalische und biologische Arbeitsstoffe; einschließlich der Beschaffung der entsprechenden
gesetzlich vorgeschriebenen Dokumentation und Zertifizierungen.
b. Risikobeurteilung und Festlegung der daraus resultierenden Präventions- und Schutzmaßnahmen, wobei kollektiven Schutzmaßnahmen gegenüber individuellen Schutzmaßnahmen Vorrang zu gewähren ist, einschließlich der Maßnahmen für Gruppen von Arbeitnehmern, die besonderen Risiken ausgesetzt sind - darunter auch arbeitsbedingter Stress gemäß dem Inhalt der europäischen Vereinbarung vom 8. Oktober 2004 -, sowie der Maßnahmen für schwangere Arbeitnehmerinnen gemäß GvD vom 26. März 2001, Nr. 151, und der Maßnahmen im Zusammenhang mit Geschlechterunterschieden und dem Alter;
c. das Management von Schnittstellenrisiken und das DUVRI (Dokument zur Bewertung der Interferenzrisiken);
d. Organisation und Management von Notfallsituationen, Erster Hilfe, Auftragsvergabe und regelmäßigen Sicherheitsbesprechungen;
e. Arbeitsmedizinische Überwachung;
f. Information, Ausbildung, Beteiligung und Konsultation aller Beteiligten gemäß GvD 81/08;
g. Überwachung hinsichtlich der Einhaltung der sicheren Arbeitsverfahren und -anweisungen durch die Arbeitnehmer sowie regelmäßige Überprüfung der Anwendung und Wirksamkeit der eingeführten Verfahren.
- Freiwillige Organisations- und Managementmodelle.
- Kosten mangelnder Arbeitssicherheit und Vorteile der Arbeitssicherheit.
- Kommunikations- und Informationstechniken und -instrumente.
Gültigkeit: 5 Jahre
Spezifisches Abkommen: Abkommen zwischen Staat und Regionen vom 17.04.2025 Teil II, Punkt 3
- Das Gesetzgebungssystem im Bereich Gesundheit und Sicherheit der Arbeitnehmer.
- Die Identifizierung und die Rolle des Arbeitgebers in Bezug auf den organisatorischen Kontext.
- Die Akteure des betrieblichen Präventionssystems gemäß GvD Nr. 81/2008: Aufgaben, Pflichten, Verantwortlichkeiten und Versicherungsschutz.
- Die Funktionsübertragung (Delegation): Voraussetzungen und Grenzen.
- Die zivilrechtliche und strafrechtliche Haftung des Arbeitgebers.
- Die Verwaltungshaftung gemäß GvD Nr. 231/2001 im privatwirtschaftlichen Bereich.
- Prävention von Gewalt und Belästigung am Arbeitsplatz (ILO-Dokument C 190 - Übereinkommen zur Beseitigung von Gewalt und Belästigung in der Arbeitswelt).
- Eingliederung von Arbeitnehmern mit Behinderungen (Bezug auf GvD 213/2003 (Art. 3, Abs. 3-bis), GD 76/2013 (Art. 9, Abs. 4-ter), umgewandelt mit G. 99/2013).
- Die Rolle der ASL (Lokale Gesundheitsbehörde), INL (Nationale Arbeitsinspektion), VF (Feuerwehr) und INAIL (Nationale Unfallversicherungsanstalt).
- Die Aufsichtsbehörden und die Inspektionsverfahren.
- Die organisatorischen und verwaltungstechnischen Schutzmaßnahmen gemäß Art. 15 und Art. 30 des GvD Nr. 81/2008:
a. Einhaltung der gesetzlich vorgeschriebenen technisch-strukturellen Standards in Bezug auf Arbeitsmittel, Anlagen, Arbeitsstätten, chemische, physikalische und biologische Arbeitsstoffe; einschließlich der Beschaffung der entsprechenden
gesetzlich vorgeschriebenen Dokumentation und Zertifizierungen.
b. Risikobeurteilung und Festlegung der daraus resultierenden Präventions- und Schutzmaßnahmen, wobei kollektiven Schutzmaßnahmen gegenüber individuellen Schutzmaßnahmen Vorrang zu gewähren ist, einschließlich der Maßnahmen für Gruppen von Arbeitnehmern, die besonderen Risiken ausgesetzt sind - darunter auch arbeitsbedingter Stress gemäß dem Inhalt der europäischen Vereinbarung vom 8. Oktober 2004 -, sowie der Maßnahmen für schwangere Arbeitnehmerinnen gemäß GvD vom 26. März 2001, Nr. 151, und der Maßnahmen im Zusammenhang mit Geschlechterunterschieden und dem Alter;
c. das Management von Schnittstellenrisiken und das DUVRI (Dokument zur Bewertung der Interferenzrisiken);
d. Organisation und Management von Notfallsituationen, Erster Hilfe, Auftragsvergabe und regelmäßigen Sicherheitsbesprechungen;
e. Arbeitsmedizinische Überwachung;
f. Information, Ausbildung, Beteiligung und Konsultation aller Beteiligten gemäß GvD 81/08;
g. Überwachung hinsichtlich der Einhaltung der sicheren Arbeitsverfahren und -anweisungen durch die Arbeitnehmer sowie regelmäßige Überprüfung der Anwendung und Wirksamkeit der eingeführten Verfahren.
- Freiwillige Organisations- und Managementmodelle.
- Kosten mangelnder Arbeitssicherheit und Vorteile der Arbeitssicherheit.
- Kommunikations- und Informationstechniken und -instrumente.
Gültigkeit: 5 Jahre
| Settore: | Arbeitssicherheit |
| Gruppo target: | Alle Arbeitgeber müssen einen Basiskurs für Arbeitgeber mit einer Mindestdauer von 16 Stunden (juristische-normative und organisatorische-verwaltungstechnische Module) absolvieren. |
| Data: | 15 giugno 2026 - 23 giugno 2026 |
| Ora: | 08:30 - 12:30 |
| Luogo: | online via Zoom |
| Durata: | 4,0 giorno/i |
| Lingua: | tedesco |
| Referente: | SE Group . |
| Costo partecipazione per soci Unione: | 195,00€ escl. 22% P.IVA |
| Costo partecipazione per soci EbK: | 156,00€ escl. 22% P.IVA |
| Costo partecipazione per soci Unione e EbK: | 91,00€ escl. 22% P.IVA |
| Costo partecipazione per non soci: | 260,00€ escl. 22% P.IVA |
DEObligatorischer Basiskurs für Arbeitgeberhds Bozen19.08.2026 - 26.08.2026
Hauptrechtliche Grundlage: Art. 34, Abs. 2 und 3, Gesetzesdekret vom 9. April 2008, n. 81
Spezifisches Abkommen: Abkommen zwischen Staat und Regionen vom 17.04.2025 Teil II, Punkt 3
- Das Gesetzgebungssystem im Bereich Gesundheit und Sicherheit der Arbeitnehmer.
- Die Identifizierung und die Rolle des Arbeitgebers in Bezug auf den organisatorischen Kontext.
- Die Akteure des betrieblichen Präventionssystems gemäß GvD Nr. 81/2008: Aufgaben, Pflichten, Verantwortlichkeiten und Versicherungsschutz.
- Die Funktionsübertragung (Delegation): Voraussetzungen und Grenzen.
- Die zivilrechtliche und strafrechtliche Haftung des Arbeitgebers.
- Die Verwaltungshaftung gemäß GvD Nr. 231/2001 im privatwirtschaftlichen Bereich.
- Prävention von Gewalt und Belästigung am Arbeitsplatz (ILO-Dokument C 190 - Übereinkommen zur Beseitigung von Gewalt und Belästigung in der Arbeitswelt).
- Eingliederung von Arbeitnehmern mit Behinderungen (Bezug auf GvD 213/2003 (Art. 3, Abs. 3-bis), GD 76/2013 (Art. 9, Abs. 4-ter), umgewandelt mit G. 99/2013).
- Die Rolle der ASL (Lokale Gesundheitsbehörde), INL (Nationale Arbeitsinspektion), VF (Feuerwehr) und INAIL (Nationale Unfallversicherungsanstalt).
- Die Aufsichtsbehörden und die Inspektionsverfahren.
- Die organisatorischen und verwaltungstechnischen Schutzmaßnahmen gemäß Art. 15 und Art. 30 des GvD Nr. 81/2008:
a. Einhaltung der gesetzlich vorgeschriebenen technisch-strukturellen Standards in Bezug auf Arbeitsmittel, Anlagen, Arbeitsstätten, chemische, physikalische und biologische Arbeitsstoffe; einschließlich der Beschaffung der entsprechenden
gesetzlich vorgeschriebenen Dokumentation und Zertifizierungen.
b. Risikobeurteilung und Festlegung der daraus resultierenden Präventions- und Schutzmaßnahmen, wobei kollektiven Schutzmaßnahmen gegenüber individuellen Schutzmaßnahmen Vorrang zu gewähren ist, einschließlich der Maßnahmen für Gruppen von Arbeitnehmern, die besonderen Risiken ausgesetzt sind - darunter auch arbeitsbedingter Stress gemäß dem Inhalt der europäischen Vereinbarung vom 8. Oktober 2004 -, sowie der Maßnahmen für schwangere Arbeitnehmerinnen gemäß GvD vom 26. März 2001, Nr. 151, und der Maßnahmen im Zusammenhang mit Geschlechterunterschieden und dem Alter;
c. das Management von Schnittstellenrisiken und das DUVRI (Dokument zur Bewertung der Interferenzrisiken);
d. Organisation und Management von Notfallsituationen, Erster Hilfe, Auftragsvergabe und regelmäßigen Sicherheitsbesprechungen;
e. Arbeitsmedizinische Überwachung;
f. Information, Ausbildung, Beteiligung und Konsultation aller Beteiligten gemäß GvD 81/08;
g. Überwachung hinsichtlich der Einhaltung der sicheren Arbeitsverfahren und -anweisungen durch die Arbeitnehmer sowie regelmäßige Überprüfung der Anwendung und Wirksamkeit der eingeführten Verfahren.
- Freiwillige Organisations- und Managementmodelle.
- Kosten mangelnder Arbeitssicherheit und Vorteile der Arbeitssicherheit.
- Kommunikations- und Informationstechniken und -instrumente.
Gültigkeit: 5 Jahre
Spezifisches Abkommen: Abkommen zwischen Staat und Regionen vom 17.04.2025 Teil II, Punkt 3
- Das Gesetzgebungssystem im Bereich Gesundheit und Sicherheit der Arbeitnehmer.
- Die Identifizierung und die Rolle des Arbeitgebers in Bezug auf den organisatorischen Kontext.
- Die Akteure des betrieblichen Präventionssystems gemäß GvD Nr. 81/2008: Aufgaben, Pflichten, Verantwortlichkeiten und Versicherungsschutz.
- Die Funktionsübertragung (Delegation): Voraussetzungen und Grenzen.
- Die zivilrechtliche und strafrechtliche Haftung des Arbeitgebers.
- Die Verwaltungshaftung gemäß GvD Nr. 231/2001 im privatwirtschaftlichen Bereich.
- Prävention von Gewalt und Belästigung am Arbeitsplatz (ILO-Dokument C 190 - Übereinkommen zur Beseitigung von Gewalt und Belästigung in der Arbeitswelt).
- Eingliederung von Arbeitnehmern mit Behinderungen (Bezug auf GvD 213/2003 (Art. 3, Abs. 3-bis), GD 76/2013 (Art. 9, Abs. 4-ter), umgewandelt mit G. 99/2013).
- Die Rolle der ASL (Lokale Gesundheitsbehörde), INL (Nationale Arbeitsinspektion), VF (Feuerwehr) und INAIL (Nationale Unfallversicherungsanstalt).
- Die Aufsichtsbehörden und die Inspektionsverfahren.
- Die organisatorischen und verwaltungstechnischen Schutzmaßnahmen gemäß Art. 15 und Art. 30 des GvD Nr. 81/2008:
a. Einhaltung der gesetzlich vorgeschriebenen technisch-strukturellen Standards in Bezug auf Arbeitsmittel, Anlagen, Arbeitsstätten, chemische, physikalische und biologische Arbeitsstoffe; einschließlich der Beschaffung der entsprechenden
gesetzlich vorgeschriebenen Dokumentation und Zertifizierungen.
b. Risikobeurteilung und Festlegung der daraus resultierenden Präventions- und Schutzmaßnahmen, wobei kollektiven Schutzmaßnahmen gegenüber individuellen Schutzmaßnahmen Vorrang zu gewähren ist, einschließlich der Maßnahmen für Gruppen von Arbeitnehmern, die besonderen Risiken ausgesetzt sind - darunter auch arbeitsbedingter Stress gemäß dem Inhalt der europäischen Vereinbarung vom 8. Oktober 2004 -, sowie der Maßnahmen für schwangere Arbeitnehmerinnen gemäß GvD vom 26. März 2001, Nr. 151, und der Maßnahmen im Zusammenhang mit Geschlechterunterschieden und dem Alter;
c. das Management von Schnittstellenrisiken und das DUVRI (Dokument zur Bewertung der Interferenzrisiken);
d. Organisation und Management von Notfallsituationen, Erster Hilfe, Auftragsvergabe und regelmäßigen Sicherheitsbesprechungen;
e. Arbeitsmedizinische Überwachung;
f. Information, Ausbildung, Beteiligung und Konsultation aller Beteiligten gemäß GvD 81/08;
g. Überwachung hinsichtlich der Einhaltung der sicheren Arbeitsverfahren und -anweisungen durch die Arbeitnehmer sowie regelmäßige Überprüfung der Anwendung und Wirksamkeit der eingeführten Verfahren.
- Freiwillige Organisations- und Managementmodelle.
- Kosten mangelnder Arbeitssicherheit und Vorteile der Arbeitssicherheit.
- Kommunikations- und Informationstechniken und -instrumente.
Gültigkeit: 5 Jahre
| Settore: | Arbeitssicherheit |
| Gruppo target: | Alle Arbeitgeber müssen einen Basiskurs für Arbeitgeber mit einer Mindestdauer von 16 Stunden (juristische-normative und organisatorische-verwaltungstechnische Module) absolvieren. |
| Data: | 19 agosto 2026 - 26 agosto 2026 |
| Ora: | 08:30 - 17:30 |
| Luogo: | hds Bozen |
| Durata: | 2,0 giorno/i |
| Lingua: | tedesco |
| Referente: | SE Group . |
| Costo partecipazione per soci Unione: | 195,00€ escl. 22% P.IVA |
| Costo partecipazione per soci EbK: | 156,00€ escl. 22% P.IVA |
| Costo partecipazione per soci Unione e EbK: | 91,00€ escl. 22% P.IVA |
| Costo partecipazione per non soci: | 260,00€ escl. 22% P.IVA |
ITCorso base obbligatorio per datori di lavoroUnione Bolzano27.08.2026 - 03.09.2026
Base normativa principale: Art. 34, commi 2 e 3, D.Lgs. 9 aprile 2008, n. 81
Accordo specifico: Accordo Stato-Regioni 17/04/2025 Parte II, punto 3
- Il sistema legislativo in materia di salute e sicurezza dei lavoratori.
- L’identificazione e il ruolo del datore di lavoro in relazione al contesto organizzativo.
- I soggetti del sistema di prevenzione aziendale secondo il d.lgs. n. 81/2008: compiti, obblighi, responsabilità e tutela assicurativa.
- La delega di funzioni: condizioni e limiti.
- La responsabilità civile e penale del datore di lavoro.
- La responsabilità amministrativa ai sensi del d.lgs. n. 231/2001 nel settore privato.
- Prevenzione della violenza e molestie sul luogo di lavoro (Documento ILO C 190 Convenzione sull’eliminazione della violenza e delle molestie nel mondo del lavoro).
- Inserimento di lavoratori disabili (riferimento al d.lgs. 213/2003 (art. 3, c. 3 bis), DL 76/2013 (art. 9, c. 4-ter) convertito con L. 99/2013).
- I ruoli delle ASL, INL, VVF e Inail.
- Gli organi di vigilanza e le procedure ispettive.
- Le misure organizzative e gestionali di tutela ai sensi di quanto previsto dagli artt. 15 e art. 30 del d.lgs. n. 81/2008:
a. rispetto degli standard tecnico-strutturali di legge relativi a attrezzature, impianti, luoghi di lavoro, agenti chimici, fisici e biologici;
b. l’acquisizione della relativa documentazione e certificazioni obbligatorie di legge;
c. valutazione dei rischi predisposizione delle misure di prevenzione e protezione conseguenti con priorità delle misure di protezione collettiva rispetto alle misure di protezione individuale, ivi compresi quelli riguardanti gruppi di lavoratori esposti a rischi particolari, tra cui anche quelli collegati allo stress lavoro-correlato, secondo i contenuti dell'accordo europeo dell'8 ottobre 2004, e quelli riguardanti le lavoratrici in stato di gravidanza, secondo quanto previsto dal decreto legislativo 26 marzo 2001, n. 151, nonché quelli connessi alle differenze di genere, all'età;
d. la gestione del rischio interferenziale e il DUVRI;
e. organizzazione e gestione delle emergenze, del primo soccorso, degli appalti, delle riunioni periodiche di sicurezza;
f. sorveglianza sanitaria;
g. informazione, formazione, partecipazione e consultazione di tutti i soggetti ai sensi del D.lgs. 81/08;
h. vigilanza con riferimento al rispetto delle procedure e delle istruzioni di lavoro in sicurezza da parte dei lavoratori e alle periodiche verifiche dell’applicazione e dell’efficacia delle procedure adottate.
- Modelli di organizzazione e gestione di tipo volontario.
- Costi della mancata sicurezza e benefici della sicurezza.
- Tecniche e strumenti di comunicazione e informazione.
Validità: 5 anni
Accordo specifico: Accordo Stato-Regioni 17/04/2025 Parte II, punto 3
- Il sistema legislativo in materia di salute e sicurezza dei lavoratori.
- L’identificazione e il ruolo del datore di lavoro in relazione al contesto organizzativo.
- I soggetti del sistema di prevenzione aziendale secondo il d.lgs. n. 81/2008: compiti, obblighi, responsabilità e tutela assicurativa.
- La delega di funzioni: condizioni e limiti.
- La responsabilità civile e penale del datore di lavoro.
- La responsabilità amministrativa ai sensi del d.lgs. n. 231/2001 nel settore privato.
- Prevenzione della violenza e molestie sul luogo di lavoro (Documento ILO C 190 Convenzione sull’eliminazione della violenza e delle molestie nel mondo del lavoro).
- Inserimento di lavoratori disabili (riferimento al d.lgs. 213/2003 (art. 3, c. 3 bis), DL 76/2013 (art. 9, c. 4-ter) convertito con L. 99/2013).
- I ruoli delle ASL, INL, VVF e Inail.
- Gli organi di vigilanza e le procedure ispettive.
- Le misure organizzative e gestionali di tutela ai sensi di quanto previsto dagli artt. 15 e art. 30 del d.lgs. n. 81/2008:
a. rispetto degli standard tecnico-strutturali di legge relativi a attrezzature, impianti, luoghi di lavoro, agenti chimici, fisici e biologici;
b. l’acquisizione della relativa documentazione e certificazioni obbligatorie di legge;
c. valutazione dei rischi predisposizione delle misure di prevenzione e protezione conseguenti con priorità delle misure di protezione collettiva rispetto alle misure di protezione individuale, ivi compresi quelli riguardanti gruppi di lavoratori esposti a rischi particolari, tra cui anche quelli collegati allo stress lavoro-correlato, secondo i contenuti dell'accordo europeo dell'8 ottobre 2004, e quelli riguardanti le lavoratrici in stato di gravidanza, secondo quanto previsto dal decreto legislativo 26 marzo 2001, n. 151, nonché quelli connessi alle differenze di genere, all'età;
d. la gestione del rischio interferenziale e il DUVRI;
e. organizzazione e gestione delle emergenze, del primo soccorso, degli appalti, delle riunioni periodiche di sicurezza;
f. sorveglianza sanitaria;
g. informazione, formazione, partecipazione e consultazione di tutti i soggetti ai sensi del D.lgs. 81/08;
h. vigilanza con riferimento al rispetto delle procedure e delle istruzioni di lavoro in sicurezza da parte dei lavoratori e alle periodiche verifiche dell’applicazione e dell’efficacia delle procedure adottate.
- Modelli di organizzazione e gestione di tipo volontario.
- Costi della mancata sicurezza e benefici della sicurezza.
- Tecniche e strumenti di comunicazione e informazione.
Validità: 5 anni
| Settore: | Arbeitssicherheit |
| Gruppo target: | Tutti i datori di lavoro devono frequentare un corso base datori di lavoro di durata minima di 16 ore (moduli giuridico-normativo e organizzativo-gestionale). |
| Data: | 27 agosto 2026 - 3 settembre 2026 |
| Ora: | 08:30 - 17:30 |
| Luogo: | Unione Bolzano |
| Durata: | 2,0 giorno/i |
| Lingua: | italiano |
| Referente: | MC-System . |
| Costo partecipazione per soci Unione: | 195,00€ escl. 22% P.IVA |
| Costo partecipazione per soci EbK: | 156,00€ escl. 22% P.IVA |
| Costo partecipazione per soci Unione e EbK: | 91,00€ escl. 22% P.IVA |
| Costo partecipazione per non soci: | 260,00€ escl. 22% P.IVA |
DEObligatorischer Basiskurs für Arbeitgeberhds Bozen10.09.2026 - 17.09.2026
Hauptrechtliche Grundlage: Art. 34, Abs. 2 und 3, Gesetzesdekret vom 9. April 2008, n. 81
Spezifisches Abkommen: Abkommen zwischen Staat und Regionen vom 17.04.2025 Teil II, Punkt 3
- Das Gesetzgebungssystem im Bereich Gesundheit und Sicherheit der Arbeitnehmer.
- Die Identifizierung und die Rolle des Arbeitgebers in Bezug auf den organisatorischen Kontext.
- Die Akteure des betrieblichen Präventionssystems gemäß GvD Nr. 81/2008: Aufgaben, Pflichten, Verantwortlichkeiten und Versicherungsschutz.
- Die Funktionsübertragung (Delegation): Voraussetzungen und Grenzen.
- Die zivilrechtliche und strafrechtliche Haftung des Arbeitgebers.
- Die Verwaltungshaftung gemäß GvD Nr. 231/2001 im privatwirtschaftlichen Bereich.
- Prävention von Gewalt und Belästigung am Arbeitsplatz (ILO-Dokument C 190 - Übereinkommen zur Beseitigung von Gewalt und Belästigung in der Arbeitswelt).
- Eingliederung von Arbeitnehmern mit Behinderungen (Bezug auf GvD 213/2003 (Art. 3, Abs. 3-bis), GD 76/2013 (Art. 9, Abs. 4-ter), umgewandelt mit G. 99/2013).
- Die Rolle der ASL (Lokale Gesundheitsbehörde), INL (Nationale Arbeitsinspektion), VF (Feuerwehr) und INAIL (Nationale Unfallversicherungsanstalt).
- Die Aufsichtsbehörden und die Inspektionsverfahren.
- Die organisatorischen und verwaltungstechnischen Schutzmaßnahmen gemäß Art. 15 und Art. 30 des GvD Nr. 81/2008:
a. Einhaltung der gesetzlich vorgeschriebenen technisch-strukturellen Standards in Bezug auf Arbeitsmittel, Anlagen, Arbeitsstätten, chemische, physikalische und biologische Arbeitsstoffe; einschließlich der Beschaffung der entsprechenden
gesetzlich vorgeschriebenen Dokumentation und Zertifizierungen.
b. Risikobeurteilung und Festlegung der daraus resultierenden Präventions- und Schutzmaßnahmen, wobei kollektiven Schutzmaßnahmen gegenüber individuellen Schutzmaßnahmen Vorrang zu gewähren ist, einschließlich der Maßnahmen für Gruppen von Arbeitnehmern, die besonderen Risiken ausgesetzt sind - darunter auch arbeitsbedingter Stress gemäß dem Inhalt der europäischen Vereinbarung vom 8. Oktober 2004 -, sowie der Maßnahmen für schwangere Arbeitnehmerinnen gemäß GvD vom 26. März 2001, Nr. 151, und der Maßnahmen im Zusammenhang mit Geschlechterunterschieden und dem Alter;
c. das Management von Schnittstellenrisiken und das DUVRI (Dokument zur Bewertung der Interferenzrisiken);
d. Organisation und Management von Notfallsituationen, Erster Hilfe, Auftragsvergabe und regelmäßigen Sicherheitsbesprechungen;
e. Arbeitsmedizinische Überwachung;
f. Information, Ausbildung, Beteiligung und Konsultation aller Beteiligten gemäß GvD 81/08;
g. Überwachung hinsichtlich der Einhaltung der sicheren Arbeitsverfahren und -anweisungen durch die Arbeitnehmer sowie regelmäßige Überprüfung der Anwendung und Wirksamkeit der eingeführten Verfahren.
- Freiwillige Organisations- und Managementmodelle.
- Kosten mangelnder Arbeitssicherheit und Vorteile der Arbeitssicherheit.
- Kommunikations- und Informationstechniken und -instrumente.
Gültigkeit: 5 Jahre
Spezifisches Abkommen: Abkommen zwischen Staat und Regionen vom 17.04.2025 Teil II, Punkt 3
- Das Gesetzgebungssystem im Bereich Gesundheit und Sicherheit der Arbeitnehmer.
- Die Identifizierung und die Rolle des Arbeitgebers in Bezug auf den organisatorischen Kontext.
- Die Akteure des betrieblichen Präventionssystems gemäß GvD Nr. 81/2008: Aufgaben, Pflichten, Verantwortlichkeiten und Versicherungsschutz.
- Die Funktionsübertragung (Delegation): Voraussetzungen und Grenzen.
- Die zivilrechtliche und strafrechtliche Haftung des Arbeitgebers.
- Die Verwaltungshaftung gemäß GvD Nr. 231/2001 im privatwirtschaftlichen Bereich.
- Prävention von Gewalt und Belästigung am Arbeitsplatz (ILO-Dokument C 190 - Übereinkommen zur Beseitigung von Gewalt und Belästigung in der Arbeitswelt).
- Eingliederung von Arbeitnehmern mit Behinderungen (Bezug auf GvD 213/2003 (Art. 3, Abs. 3-bis), GD 76/2013 (Art. 9, Abs. 4-ter), umgewandelt mit G. 99/2013).
- Die Rolle der ASL (Lokale Gesundheitsbehörde), INL (Nationale Arbeitsinspektion), VF (Feuerwehr) und INAIL (Nationale Unfallversicherungsanstalt).
- Die Aufsichtsbehörden und die Inspektionsverfahren.
- Die organisatorischen und verwaltungstechnischen Schutzmaßnahmen gemäß Art. 15 und Art. 30 des GvD Nr. 81/2008:
a. Einhaltung der gesetzlich vorgeschriebenen technisch-strukturellen Standards in Bezug auf Arbeitsmittel, Anlagen, Arbeitsstätten, chemische, physikalische und biologische Arbeitsstoffe; einschließlich der Beschaffung der entsprechenden
gesetzlich vorgeschriebenen Dokumentation und Zertifizierungen.
b. Risikobeurteilung und Festlegung der daraus resultierenden Präventions- und Schutzmaßnahmen, wobei kollektiven Schutzmaßnahmen gegenüber individuellen Schutzmaßnahmen Vorrang zu gewähren ist, einschließlich der Maßnahmen für Gruppen von Arbeitnehmern, die besonderen Risiken ausgesetzt sind - darunter auch arbeitsbedingter Stress gemäß dem Inhalt der europäischen Vereinbarung vom 8. Oktober 2004 -, sowie der Maßnahmen für schwangere Arbeitnehmerinnen gemäß GvD vom 26. März 2001, Nr. 151, und der Maßnahmen im Zusammenhang mit Geschlechterunterschieden und dem Alter;
c. das Management von Schnittstellenrisiken und das DUVRI (Dokument zur Bewertung der Interferenzrisiken);
d. Organisation und Management von Notfallsituationen, Erster Hilfe, Auftragsvergabe und regelmäßigen Sicherheitsbesprechungen;
e. Arbeitsmedizinische Überwachung;
f. Information, Ausbildung, Beteiligung und Konsultation aller Beteiligten gemäß GvD 81/08;
g. Überwachung hinsichtlich der Einhaltung der sicheren Arbeitsverfahren und -anweisungen durch die Arbeitnehmer sowie regelmäßige Überprüfung der Anwendung und Wirksamkeit der eingeführten Verfahren.
- Freiwillige Organisations- und Managementmodelle.
- Kosten mangelnder Arbeitssicherheit und Vorteile der Arbeitssicherheit.
- Kommunikations- und Informationstechniken und -instrumente.
Gültigkeit: 5 Jahre
| Settore: | Arbeitssicherheit |
| Gruppo target: | Alle Arbeitgeber müssen einen Basiskurs für Arbeitgeber mit einer Mindestdauer von 16 Stunden (juristische-normative und organisatorische-verwaltungstechnische Module) absolvieren. |
| Data: | 10 settembre 2026 - 17 settembre 2026 |
| Ora: | 08:30 - 17:30 |
| Luogo: | hds Bozen |
| Durata: | 2,0 giorno/i |
| Lingua: | tedesco |
| Referente: | SE Group . |
| Costo partecipazione per soci Unione: | 195,00€ escl. 22% P.IVA |
| Costo partecipazione per soci EbK: | 156,00€ escl. 22% P.IVA |
| Costo partecipazione per soci Unione e EbK: | 91,00€ escl. 22% P.IVA |
| Costo partecipazione per non soci: | 260,00€ escl. 22% P.IVA |
DEObligatorischer Basiskurs für Arbeitgeberonline via Zoom14.10.2026 - 21.10.2026
Hauptrechtliche Grundlage: Art. 34, Abs. 2 und 3, Gesetzesdekret vom 9. April 2008, n. 81
Spezifisches Abkommen: Abkommen zwischen Staat und Regionen vom 17.04.2025 Teil II, Punkt 3
- Das Gesetzgebungssystem im Bereich Gesundheit und Sicherheit der Arbeitnehmer.
- Die Identifizierung und die Rolle des Arbeitgebers in Bezug auf den organisatorischen Kontext.
- Die Akteure des betrieblichen Präventionssystems gemäß GvD Nr. 81/2008: Aufgaben, Pflichten, Verantwortlichkeiten und Versicherungsschutz.
- Die Funktionsübertragung (Delegation): Voraussetzungen und Grenzen.
- Die zivilrechtliche und strafrechtliche Haftung des Arbeitgebers.
- Die Verwaltungshaftung gemäß GvD Nr. 231/2001 im privatwirtschaftlichen Bereich.
- Prävention von Gewalt und Belästigung am Arbeitsplatz (ILO-Dokument C 190 - Übereinkommen zur Beseitigung von Gewalt und Belästigung in der Arbeitswelt).
- Eingliederung von Arbeitnehmern mit Behinderungen (Bezug auf GvD 213/2003 (Art. 3, Abs. 3-bis), GD 76/2013 (Art. 9, Abs. 4-ter), umgewandelt mit G. 99/2013).
- Die Rolle der ASL (Lokale Gesundheitsbehörde), INL (Nationale Arbeitsinspektion), VF (Feuerwehr) und INAIL (Nationale Unfallversicherungsanstalt).
- Die Aufsichtsbehörden und die Inspektionsverfahren.
- Die organisatorischen und verwaltungstechnischen Schutzmaßnahmen gemäß Art. 15 und Art. 30 des GvD Nr. 81/2008:
a. Einhaltung der gesetzlich vorgeschriebenen technisch-strukturellen Standards in Bezug auf Arbeitsmittel, Anlagen, Arbeitsstätten, chemische, physikalische und biologische Arbeitsstoffe; einschließlich der Beschaffung der entsprechenden
gesetzlich vorgeschriebenen Dokumentation und Zertifizierungen.
b. Risikobeurteilung und Festlegung der daraus resultierenden Präventions- und Schutzmaßnahmen, wobei kollektiven Schutzmaßnahmen gegenüber individuellen Schutzmaßnahmen Vorrang zu gewähren ist, einschließlich der Maßnahmen für Gruppen von Arbeitnehmern, die besonderen Risiken ausgesetzt sind - darunter auch arbeitsbedingter Stress gemäß dem Inhalt der europäischen Vereinbarung vom 8. Oktober 2004 -, sowie der Maßnahmen für schwangere Arbeitnehmerinnen gemäß GvD vom 26. März 2001, Nr. 151, und der Maßnahmen im Zusammenhang mit Geschlechterunterschieden und dem Alter;
c. das Management von Schnittstellenrisiken und das DUVRI (Dokument zur Bewertung der Interferenzrisiken);
d. Organisation und Management von Notfallsituationen, Erster Hilfe, Auftragsvergabe und regelmäßigen Sicherheitsbesprechungen;
e. Arbeitsmedizinische Überwachung;
f. Information, Ausbildung, Beteiligung und Konsultation aller Beteiligten gemäß GvD 81/08;
g. Überwachung hinsichtlich der Einhaltung der sicheren Arbeitsverfahren und -anweisungen durch die Arbeitnehmer sowie regelmäßige Überprüfung der Anwendung und Wirksamkeit der eingeführten Verfahren.
- Freiwillige Organisations- und Managementmodelle.
- Kosten mangelnder Arbeitssicherheit und Vorteile der Arbeitssicherheit.
- Kommunikations- und Informationstechniken und -instrumente.
Gültigkeit: 5 Jahre
Spezifisches Abkommen: Abkommen zwischen Staat und Regionen vom 17.04.2025 Teil II, Punkt 3
- Das Gesetzgebungssystem im Bereich Gesundheit und Sicherheit der Arbeitnehmer.
- Die Identifizierung und die Rolle des Arbeitgebers in Bezug auf den organisatorischen Kontext.
- Die Akteure des betrieblichen Präventionssystems gemäß GvD Nr. 81/2008: Aufgaben, Pflichten, Verantwortlichkeiten und Versicherungsschutz.
- Die Funktionsübertragung (Delegation): Voraussetzungen und Grenzen.
- Die zivilrechtliche und strafrechtliche Haftung des Arbeitgebers.
- Die Verwaltungshaftung gemäß GvD Nr. 231/2001 im privatwirtschaftlichen Bereich.
- Prävention von Gewalt und Belästigung am Arbeitsplatz (ILO-Dokument C 190 - Übereinkommen zur Beseitigung von Gewalt und Belästigung in der Arbeitswelt).
- Eingliederung von Arbeitnehmern mit Behinderungen (Bezug auf GvD 213/2003 (Art. 3, Abs. 3-bis), GD 76/2013 (Art. 9, Abs. 4-ter), umgewandelt mit G. 99/2013).
- Die Rolle der ASL (Lokale Gesundheitsbehörde), INL (Nationale Arbeitsinspektion), VF (Feuerwehr) und INAIL (Nationale Unfallversicherungsanstalt).
- Die Aufsichtsbehörden und die Inspektionsverfahren.
- Die organisatorischen und verwaltungstechnischen Schutzmaßnahmen gemäß Art. 15 und Art. 30 des GvD Nr. 81/2008:
a. Einhaltung der gesetzlich vorgeschriebenen technisch-strukturellen Standards in Bezug auf Arbeitsmittel, Anlagen, Arbeitsstätten, chemische, physikalische und biologische Arbeitsstoffe; einschließlich der Beschaffung der entsprechenden
gesetzlich vorgeschriebenen Dokumentation und Zertifizierungen.
b. Risikobeurteilung und Festlegung der daraus resultierenden Präventions- und Schutzmaßnahmen, wobei kollektiven Schutzmaßnahmen gegenüber individuellen Schutzmaßnahmen Vorrang zu gewähren ist, einschließlich der Maßnahmen für Gruppen von Arbeitnehmern, die besonderen Risiken ausgesetzt sind - darunter auch arbeitsbedingter Stress gemäß dem Inhalt der europäischen Vereinbarung vom 8. Oktober 2004 -, sowie der Maßnahmen für schwangere Arbeitnehmerinnen gemäß GvD vom 26. März 2001, Nr. 151, und der Maßnahmen im Zusammenhang mit Geschlechterunterschieden und dem Alter;
c. das Management von Schnittstellenrisiken und das DUVRI (Dokument zur Bewertung der Interferenzrisiken);
d. Organisation und Management von Notfallsituationen, Erster Hilfe, Auftragsvergabe und regelmäßigen Sicherheitsbesprechungen;
e. Arbeitsmedizinische Überwachung;
f. Information, Ausbildung, Beteiligung und Konsultation aller Beteiligten gemäß GvD 81/08;
g. Überwachung hinsichtlich der Einhaltung der sicheren Arbeitsverfahren und -anweisungen durch die Arbeitnehmer sowie regelmäßige Überprüfung der Anwendung und Wirksamkeit der eingeführten Verfahren.
- Freiwillige Organisations- und Managementmodelle.
- Kosten mangelnder Arbeitssicherheit und Vorteile der Arbeitssicherheit.
- Kommunikations- und Informationstechniken und -instrumente.
Gültigkeit: 5 Jahre
| Settore: | Arbeitssicherheit |
| Gruppo target: | Alle Arbeitgeber müssen einen Basiskurs für Arbeitgeber mit einer Mindestdauer von 16 Stunden (juristische-normative und organisatorische-verwaltungstechnische Module) absolvieren. |
| Data: | 14 ottobre 2026 - 21 ottobre 2026 |
| Ora: | 08:30 - 12:30 |
| Luogo: | online via Zoom |
| Durata: | 4,0 giorno/i |
| Lingua: | tedesco |
| Referente: | SE Group . |
| Costo partecipazione per soci Unione: | 195,00€ escl. 22% P.IVA |
| Costo partecipazione per soci EbK: | 156,00€ escl. 22% P.IVA |
| Costo partecipazione per soci Unione e EbK: | 91,00€ escl. 22% P.IVA |
| Costo partecipazione per non soci: | 260,00€ escl. 22% P.IVA |
DEObligatorischer Basiskurs für Arbeitgeberhds Bozen16.11.2026 - 23.11.2026
Hauptrechtliche Grundlage: Art. 34, Abs. 2 und 3, Gesetzesdekret vom 9. April 2008, n. 81
Spezifisches Abkommen: Abkommen zwischen Staat und Regionen vom 17.04.2025 Teil II, Punkt 3
- Das Gesetzgebungssystem im Bereich Gesundheit und Sicherheit der Arbeitnehmer.
- Die Identifizierung und die Rolle des Arbeitgebers in Bezug auf den organisatorischen Kontext.
- Die Akteure des betrieblichen Präventionssystems gemäß GvD Nr. 81/2008: Aufgaben, Pflichten, Verantwortlichkeiten und Versicherungsschutz.
- Die Funktionsübertragung (Delegation): Voraussetzungen und Grenzen.
- Die zivilrechtliche und strafrechtliche Haftung des Arbeitgebers.
- Die Verwaltungshaftung gemäß GvD Nr. 231/2001 im privatwirtschaftlichen Bereich.
- Prävention von Gewalt und Belästigung am Arbeitsplatz (ILO-Dokument C 190 - Übereinkommen zur Beseitigung von Gewalt und Belästigung in der Arbeitswelt).
- Eingliederung von Arbeitnehmern mit Behinderungen (Bezug auf GvD 213/2003 (Art. 3, Abs. 3-bis), GD 76/2013 (Art. 9, Abs. 4-ter), umgewandelt mit G. 99/2013).
- Die Rolle der ASL (Lokale Gesundheitsbehörde), INL (Nationale Arbeitsinspektion), VF (Feuerwehr) und INAIL (Nationale Unfallversicherungsanstalt).
- Die Aufsichtsbehörden und die Inspektionsverfahren.
- Die organisatorischen und verwaltungstechnischen Schutzmaßnahmen gemäß Art. 15 und Art. 30 des GvD Nr. 81/2008:
a. Einhaltung der gesetzlich vorgeschriebenen technisch-strukturellen Standards in Bezug auf Arbeitsmittel, Anlagen, Arbeitsstätten, chemische, physikalische und biologische Arbeitsstoffe; einschließlich der Beschaffung der entsprechenden
gesetzlich vorgeschriebenen Dokumentation und Zertifizierungen.
b. Risikobeurteilung und Festlegung der daraus resultierenden Präventions- und Schutzmaßnahmen, wobei kollektiven Schutzmaßnahmen gegenüber individuellen Schutzmaßnahmen Vorrang zu gewähren ist, einschließlich der Maßnahmen für Gruppen von Arbeitnehmern, die besonderen Risiken ausgesetzt sind - darunter auch arbeitsbedingter Stress gemäß dem Inhalt der europäischen Vereinbarung vom 8. Oktober 2004 -, sowie der Maßnahmen für schwangere Arbeitnehmerinnen gemäß GvD vom 26. März 2001, Nr. 151, und der Maßnahmen im Zusammenhang mit Geschlechterunterschieden und dem Alter;
c. das Management von Schnittstellenrisiken und das DUVRI (Dokument zur Bewertung der Interferenzrisiken);
d. Organisation und Management von Notfallsituationen, Erster Hilfe, Auftragsvergabe und regelmäßigen Sicherheitsbesprechungen;
e. Arbeitsmedizinische Überwachung;
f. Information, Ausbildung, Beteiligung und Konsultation aller Beteiligten gemäß GvD 81/08;
g. Überwachung hinsichtlich der Einhaltung der sicheren Arbeitsverfahren und -anweisungen durch die Arbeitnehmer sowie regelmäßige Überprüfung der Anwendung und Wirksamkeit der eingeführten Verfahren.
- Freiwillige Organisations- und Managementmodelle.
- Kosten mangelnder Arbeitssicherheit und Vorteile der Arbeitssicherheit.
- Kommunikations- und Informationstechniken und -instrumente.
Gültigkeit: 5 Jahre
Spezifisches Abkommen: Abkommen zwischen Staat und Regionen vom 17.04.2025 Teil II, Punkt 3
- Das Gesetzgebungssystem im Bereich Gesundheit und Sicherheit der Arbeitnehmer.
- Die Identifizierung und die Rolle des Arbeitgebers in Bezug auf den organisatorischen Kontext.
- Die Akteure des betrieblichen Präventionssystems gemäß GvD Nr. 81/2008: Aufgaben, Pflichten, Verantwortlichkeiten und Versicherungsschutz.
- Die Funktionsübertragung (Delegation): Voraussetzungen und Grenzen.
- Die zivilrechtliche und strafrechtliche Haftung des Arbeitgebers.
- Die Verwaltungshaftung gemäß GvD Nr. 231/2001 im privatwirtschaftlichen Bereich.
- Prävention von Gewalt und Belästigung am Arbeitsplatz (ILO-Dokument C 190 - Übereinkommen zur Beseitigung von Gewalt und Belästigung in der Arbeitswelt).
- Eingliederung von Arbeitnehmern mit Behinderungen (Bezug auf GvD 213/2003 (Art. 3, Abs. 3-bis), GD 76/2013 (Art. 9, Abs. 4-ter), umgewandelt mit G. 99/2013).
- Die Rolle der ASL (Lokale Gesundheitsbehörde), INL (Nationale Arbeitsinspektion), VF (Feuerwehr) und INAIL (Nationale Unfallversicherungsanstalt).
- Die Aufsichtsbehörden und die Inspektionsverfahren.
- Die organisatorischen und verwaltungstechnischen Schutzmaßnahmen gemäß Art. 15 und Art. 30 des GvD Nr. 81/2008:
a. Einhaltung der gesetzlich vorgeschriebenen technisch-strukturellen Standards in Bezug auf Arbeitsmittel, Anlagen, Arbeitsstätten, chemische, physikalische und biologische Arbeitsstoffe; einschließlich der Beschaffung der entsprechenden
gesetzlich vorgeschriebenen Dokumentation und Zertifizierungen.
b. Risikobeurteilung und Festlegung der daraus resultierenden Präventions- und Schutzmaßnahmen, wobei kollektiven Schutzmaßnahmen gegenüber individuellen Schutzmaßnahmen Vorrang zu gewähren ist, einschließlich der Maßnahmen für Gruppen von Arbeitnehmern, die besonderen Risiken ausgesetzt sind - darunter auch arbeitsbedingter Stress gemäß dem Inhalt der europäischen Vereinbarung vom 8. Oktober 2004 -, sowie der Maßnahmen für schwangere Arbeitnehmerinnen gemäß GvD vom 26. März 2001, Nr. 151, und der Maßnahmen im Zusammenhang mit Geschlechterunterschieden und dem Alter;
c. das Management von Schnittstellenrisiken und das DUVRI (Dokument zur Bewertung der Interferenzrisiken);
d. Organisation und Management von Notfallsituationen, Erster Hilfe, Auftragsvergabe und regelmäßigen Sicherheitsbesprechungen;
e. Arbeitsmedizinische Überwachung;
f. Information, Ausbildung, Beteiligung und Konsultation aller Beteiligten gemäß GvD 81/08;
g. Überwachung hinsichtlich der Einhaltung der sicheren Arbeitsverfahren und -anweisungen durch die Arbeitnehmer sowie regelmäßige Überprüfung der Anwendung und Wirksamkeit der eingeführten Verfahren.
- Freiwillige Organisations- und Managementmodelle.
- Kosten mangelnder Arbeitssicherheit und Vorteile der Arbeitssicherheit.
- Kommunikations- und Informationstechniken und -instrumente.
Gültigkeit: 5 Jahre
| Settore: | Arbeitssicherheit |
| Gruppo target: | Alle Arbeitgeber müssen einen Basiskurs für Arbeitgeber mit einer Mindestdauer von 16 Stunden (juristische-normative und organisatorische-verwaltungstechnische Module) absolvieren. |
| Data: | 16 novembre 2026 - 23 novembre 2026 |
| Ora: | 08:30 - 17:30 |
| Luogo: | hds Bozen |
| Durata: | 2,0 giorno/i |
| Lingua: | tedesco |
| Referente: | SE Group . |
| Costo partecipazione per soci Unione: | 195,00€ escl. 22% P.IVA |
| Costo partecipazione per soci EbK: | 156,00€ escl. 22% P.IVA |
| Costo partecipazione per soci Unione e EbK: | 91,00€ escl. 22% P.IVA |
| Costo partecipazione per non soci: | 260,00€ escl. 22% P.IVA |
DEObligatorischer Basiskurs für Arbeitgeberonline via Zoom02.12.2026 - 11.12.2026
Hauptrechtliche Grundlage: Art. 34, Abs. 2 und 3, Gesetzesdekret vom 9. April 2008, n. 81
Spezifisches Abkommen: Abkommen zwischen Staat und Regionen vom 17.04.2025 Teil II, Punkt 3
- Das Gesetzgebungssystem im Bereich Gesundheit und Sicherheit der Arbeitnehmer.
- Die Identifizierung und die Rolle des Arbeitgebers in Bezug auf den organisatorischen Kontext.
- Die Akteure des betrieblichen Präventionssystems gemäß GvD Nr. 81/2008: Aufgaben, Pflichten, Verantwortlichkeiten und Versicherungsschutz.
- Die Funktionsübertragung (Delegation): Voraussetzungen und Grenzen.
- Die zivilrechtliche und strafrechtliche Haftung des Arbeitgebers.
- Die Verwaltungshaftung gemäß GvD Nr. 231/2001 im privatwirtschaftlichen Bereich.
- Prävention von Gewalt und Belästigung am Arbeitsplatz (ILO-Dokument C 190 - Übereinkommen zur Beseitigung von Gewalt und Belästigung in der Arbeitswelt).
- Eingliederung von Arbeitnehmern mit Behinderungen (Bezug auf GvD 213/2003 (Art. 3, Abs. 3-bis), GD 76/2013 (Art. 9, Abs. 4-ter), umgewandelt mit G. 99/2013).
- Die Rolle der ASL (Lokale Gesundheitsbehörde), INL (Nationale Arbeitsinspektion), VF (Feuerwehr) und INAIL (Nationale Unfallversicherungsanstalt).
- Die Aufsichtsbehörden und die Inspektionsverfahren.
- Die organisatorischen und verwaltungstechnischen Schutzmaßnahmen gemäß Art. 15 und Art. 30 des GvD Nr. 81/2008:
a. Einhaltung der gesetzlich vorgeschriebenen technisch-strukturellen Standards in Bezug auf Arbeitsmittel, Anlagen, Arbeitsstätten, chemische, physikalische und biologische Arbeitsstoffe; einschließlich der Beschaffung der entsprechenden
gesetzlich vorgeschriebenen Dokumentation und Zertifizierungen.
b. Risikobeurteilung und Festlegung der daraus resultierenden Präventions- und Schutzmaßnahmen, wobei kollektiven Schutzmaßnahmen gegenüber individuellen Schutzmaßnahmen Vorrang zu gewähren ist, einschließlich der Maßnahmen für Gruppen von Arbeitnehmern, die besonderen Risiken ausgesetzt sind - darunter auch arbeitsbedingter Stress gemäß dem Inhalt der europäischen Vereinbarung vom 8. Oktober 2004 -, sowie der Maßnahmen für schwangere Arbeitnehmerinnen gemäß GvD vom 26. März 2001, Nr. 151, und der Maßnahmen im Zusammenhang mit Geschlechterunterschieden und dem Alter;
c. das Management von Schnittstellenrisiken und das DUVRI (Dokument zur Bewertung der Interferenzrisiken);
d. Organisation und Management von Notfallsituationen, Erster Hilfe, Auftragsvergabe und regelmäßigen Sicherheitsbesprechungen;
e. Arbeitsmedizinische Überwachung;
f. Information, Ausbildung, Beteiligung und Konsultation aller Beteiligten gemäß GvD 81/08;
g. Überwachung hinsichtlich der Einhaltung der sicheren Arbeitsverfahren und -anweisungen durch die Arbeitnehmer sowie regelmäßige Überprüfung der Anwendung und Wirksamkeit der eingeführten Verfahren.
- Freiwillige Organisations- und Managementmodelle.
- Kosten mangelnder Arbeitssicherheit und Vorteile der Arbeitssicherheit.
- Kommunikations- und Informationstechniken und -instrumente.
Gültigkeit: 5 Jahre
Spezifisches Abkommen: Abkommen zwischen Staat und Regionen vom 17.04.2025 Teil II, Punkt 3
- Das Gesetzgebungssystem im Bereich Gesundheit und Sicherheit der Arbeitnehmer.
- Die Identifizierung und die Rolle des Arbeitgebers in Bezug auf den organisatorischen Kontext.
- Die Akteure des betrieblichen Präventionssystems gemäß GvD Nr. 81/2008: Aufgaben, Pflichten, Verantwortlichkeiten und Versicherungsschutz.
- Die Funktionsübertragung (Delegation): Voraussetzungen und Grenzen.
- Die zivilrechtliche und strafrechtliche Haftung des Arbeitgebers.
- Die Verwaltungshaftung gemäß GvD Nr. 231/2001 im privatwirtschaftlichen Bereich.
- Prävention von Gewalt und Belästigung am Arbeitsplatz (ILO-Dokument C 190 - Übereinkommen zur Beseitigung von Gewalt und Belästigung in der Arbeitswelt).
- Eingliederung von Arbeitnehmern mit Behinderungen (Bezug auf GvD 213/2003 (Art. 3, Abs. 3-bis), GD 76/2013 (Art. 9, Abs. 4-ter), umgewandelt mit G. 99/2013).
- Die Rolle der ASL (Lokale Gesundheitsbehörde), INL (Nationale Arbeitsinspektion), VF (Feuerwehr) und INAIL (Nationale Unfallversicherungsanstalt).
- Die Aufsichtsbehörden und die Inspektionsverfahren.
- Die organisatorischen und verwaltungstechnischen Schutzmaßnahmen gemäß Art. 15 und Art. 30 des GvD Nr. 81/2008:
a. Einhaltung der gesetzlich vorgeschriebenen technisch-strukturellen Standards in Bezug auf Arbeitsmittel, Anlagen, Arbeitsstätten, chemische, physikalische und biologische Arbeitsstoffe; einschließlich der Beschaffung der entsprechenden
gesetzlich vorgeschriebenen Dokumentation und Zertifizierungen.
b. Risikobeurteilung und Festlegung der daraus resultierenden Präventions- und Schutzmaßnahmen, wobei kollektiven Schutzmaßnahmen gegenüber individuellen Schutzmaßnahmen Vorrang zu gewähren ist, einschließlich der Maßnahmen für Gruppen von Arbeitnehmern, die besonderen Risiken ausgesetzt sind - darunter auch arbeitsbedingter Stress gemäß dem Inhalt der europäischen Vereinbarung vom 8. Oktober 2004 -, sowie der Maßnahmen für schwangere Arbeitnehmerinnen gemäß GvD vom 26. März 2001, Nr. 151, und der Maßnahmen im Zusammenhang mit Geschlechterunterschieden und dem Alter;
c. das Management von Schnittstellenrisiken und das DUVRI (Dokument zur Bewertung der Interferenzrisiken);
d. Organisation und Management von Notfallsituationen, Erster Hilfe, Auftragsvergabe und regelmäßigen Sicherheitsbesprechungen;
e. Arbeitsmedizinische Überwachung;
f. Information, Ausbildung, Beteiligung und Konsultation aller Beteiligten gemäß GvD 81/08;
g. Überwachung hinsichtlich der Einhaltung der sicheren Arbeitsverfahren und -anweisungen durch die Arbeitnehmer sowie regelmäßige Überprüfung der Anwendung und Wirksamkeit der eingeführten Verfahren.
- Freiwillige Organisations- und Managementmodelle.
- Kosten mangelnder Arbeitssicherheit und Vorteile der Arbeitssicherheit.
- Kommunikations- und Informationstechniken und -instrumente.
Gültigkeit: 5 Jahre
| Settore: | Arbeitssicherheit |
| Gruppo target: | Alle Arbeitgeber müssen einen Basiskurs für Arbeitgeber mit einer Mindestdauer von 16 Stunden (juristische-normative und organisatorische-verwaltungstechnische Module) absolvieren. |
| Data: | 2 dicembre 2026 - 11 dicembre 2026 |
| Ora: | 08:30 - 12:30 |
| Luogo: | online via Zoom |
| Durata: | 4,0 giorno/i |
| Lingua: | tedesco |
| Referente: | SE Group . |
| Costo partecipazione per soci Unione: | 195,00€ escl. 22% P.IVA |
| Costo partecipazione per soci EbK: | 156,00€ escl. 22% P.IVA |
| Costo partecipazione per soci Unione e EbK: | 91,00€ escl. 22% P.IVA |
| Costo partecipazione per non soci: | 260,00€ escl. 22% P.IVA |
ITCorso base obbligatorio per datori di lavoroUnione Bolzano15.12.2026 - 16.12.2026
Base normativa principale: Art. 34, commi 2 e 3, D.Lgs. 9 aprile 2008, n. 81
Accordo specifico: Accordo Stato-Regioni 17/04/2025 Parte II, punto 3
- Il sistema legislativo in materia di salute e sicurezza dei lavoratori.
- L’identificazione e il ruolo del datore di lavoro in relazione al contesto organizzativo.
- I soggetti del sistema di prevenzione aziendale secondo il d.lgs. n. 81/2008: compiti, obblighi, responsabilità e tutela assicurativa.
- La delega di funzioni: condizioni e limiti.
- La responsabilità civile e penale del datore di lavoro.
- La responsabilità amministrativa ai sensi del d.lgs. n. 231/2001 nel settore privato.
- Prevenzione della violenza e molestie sul luogo di lavoro (Documento ILO C 190 Convenzione sull’eliminazione della violenza e delle molestie nel mondo del lavoro).
- Inserimento di lavoratori disabili (riferimento al d.lgs. 213/2003 (art. 3, c. 3 bis), DL 76/2013 (art. 9, c. 4-ter) convertito con L. 99/2013).
- I ruoli delle ASL, INL, VVF e Inail.
- Gli organi di vigilanza e le procedure ispettive.
- Le misure organizzative e gestionali di tutela ai sensi di quanto previsto dagli artt. 15 e art. 30 del d.lgs. n. 81/2008:
a. rispetto degli standard tecnico-strutturali di legge relativi a attrezzature, impianti, luoghi di lavoro, agenti chimici, fisici e biologici;
b. l’acquisizione della relativa documentazione e certificazioni obbligatorie di legge;
c. valutazione dei rischi predisposizione delle misure di prevenzione e protezione conseguenti con priorità delle misure di protezione collettiva rispetto alle misure di protezione individuale, ivi compresi quelli riguardanti gruppi di lavoratori esposti a rischi particolari, tra cui anche quelli collegati allo stress lavoro-correlato, secondo i contenuti dell'accordo europeo dell'8 ottobre 2004, e quelli riguardanti le lavoratrici in stato di gravidanza, secondo quanto previsto dal decreto legislativo 26 marzo 2001, n. 151, nonché quelli connessi alle differenze di genere, all'età;
d. la gestione del rischio interferenziale e il DUVRI;
e. organizzazione e gestione delle emergenze, del primo soccorso, degli appalti, delle riunioni periodiche di sicurezza;
f. sorveglianza sanitaria;
g. informazione, formazione, partecipazione e consultazione di tutti i soggetti ai sensi del D.lgs. 81/08;
h. vigilanza con riferimento al rispetto delle procedure e delle istruzioni di lavoro in sicurezza da parte dei lavoratori e alle periodiche verifiche dell’applicazione e dell’efficacia delle procedure adottate.
- Modelli di organizzazione e gestione di tipo volontario.
- Costi della mancata sicurezza e benefici della sicurezza.
- Tecniche e strumenti di comunicazione e informazione.
Validità: 5 anni
Accordo specifico: Accordo Stato-Regioni 17/04/2025 Parte II, punto 3
- Il sistema legislativo in materia di salute e sicurezza dei lavoratori.
- L’identificazione e il ruolo del datore di lavoro in relazione al contesto organizzativo.
- I soggetti del sistema di prevenzione aziendale secondo il d.lgs. n. 81/2008: compiti, obblighi, responsabilità e tutela assicurativa.
- La delega di funzioni: condizioni e limiti.
- La responsabilità civile e penale del datore di lavoro.
- La responsabilità amministrativa ai sensi del d.lgs. n. 231/2001 nel settore privato.
- Prevenzione della violenza e molestie sul luogo di lavoro (Documento ILO C 190 Convenzione sull’eliminazione della violenza e delle molestie nel mondo del lavoro).
- Inserimento di lavoratori disabili (riferimento al d.lgs. 213/2003 (art. 3, c. 3 bis), DL 76/2013 (art. 9, c. 4-ter) convertito con L. 99/2013).
- I ruoli delle ASL, INL, VVF e Inail.
- Gli organi di vigilanza e le procedure ispettive.
- Le misure organizzative e gestionali di tutela ai sensi di quanto previsto dagli artt. 15 e art. 30 del d.lgs. n. 81/2008:
a. rispetto degli standard tecnico-strutturali di legge relativi a attrezzature, impianti, luoghi di lavoro, agenti chimici, fisici e biologici;
b. l’acquisizione della relativa documentazione e certificazioni obbligatorie di legge;
c. valutazione dei rischi predisposizione delle misure di prevenzione e protezione conseguenti con priorità delle misure di protezione collettiva rispetto alle misure di protezione individuale, ivi compresi quelli riguardanti gruppi di lavoratori esposti a rischi particolari, tra cui anche quelli collegati allo stress lavoro-correlato, secondo i contenuti dell'accordo europeo dell'8 ottobre 2004, e quelli riguardanti le lavoratrici in stato di gravidanza, secondo quanto previsto dal decreto legislativo 26 marzo 2001, n. 151, nonché quelli connessi alle differenze di genere, all'età;
d. la gestione del rischio interferenziale e il DUVRI;
e. organizzazione e gestione delle emergenze, del primo soccorso, degli appalti, delle riunioni periodiche di sicurezza;
f. sorveglianza sanitaria;
g. informazione, formazione, partecipazione e consultazione di tutti i soggetti ai sensi del D.lgs. 81/08;
h. vigilanza con riferimento al rispetto delle procedure e delle istruzioni di lavoro in sicurezza da parte dei lavoratori e alle periodiche verifiche dell’applicazione e dell’efficacia delle procedure adottate.
- Modelli di organizzazione e gestione di tipo volontario.
- Costi della mancata sicurezza e benefici della sicurezza.
- Tecniche e strumenti di comunicazione e informazione.
Validità: 5 anni
| Settore: | Arbeitssicherheit |
| Gruppo target: | Tutti i datori di lavoro devono frequentare un corso base datori di lavoro di durata minima di 16 ore (moduli giuridico-normativo e organizzativo-gestionale). |
| Data: | 15 dicembre 2026 - 16 dicembre 2026 |
| Ora: | 08:30 - 17:30 |
| Luogo: | Unione Bolzano |
| Durata: | 2,0 giorno/i |
| Lingua: | italiano |
| Referente: | MC-System . |
| Costo partecipazione per soci Unione: | 195,00€ escl. 22% P.IVA |
| Costo partecipazione per soci EbK: | 156,00€ escl. 22% P.IVA |
| Costo partecipazione per soci Unione e EbK: | 91,00€ escl. 22% P.IVA |
| Costo partecipazione per non soci: | 260,00€ escl. 22% P.IVA |
DEObligatorischer Basiskurs für Arbeitgeberhds Bozen25.01.2027 - 01.02.2027
Hauptrechtliche Grundlage: Art. 34, Abs. 2 und 3, Gesetzesdekret vom 9. April 2008, n. 81
Spezifisches Abkommen: Abkommen zwischen Staat und Regionen vom 17.04.2025 Teil II, Punkt 3
- Das Gesetzgebungssystem im Bereich Gesundheit und Sicherheit der Arbeitnehmer.
- Die Identifizierung und die Rolle des Arbeitgebers in Bezug auf den organisatorischen Kontext.
- Die Akteure des betrieblichen Präventionssystems gemäß GvD Nr. 81/2008: Aufgaben, Pflichten, Verantwortlichkeiten und Versicherungsschutz.
- Die Funktionsübertragung (Delegation): Voraussetzungen und Grenzen.
- Die zivilrechtliche und strafrechtliche Haftung des Arbeitgebers.
- Die Verwaltungshaftung gemäß GvD Nr. 231/2001 im privatwirtschaftlichen Bereich.
- Prävention von Gewalt und Belästigung am Arbeitsplatz (ILO-Dokument C 190 - Übereinkommen zur Beseitigung von Gewalt und Belästigung in der Arbeitswelt).
- Eingliederung von Arbeitnehmern mit Behinderungen (Bezug auf GvD 213/2003 (Art. 3, Abs. 3-bis), GD 76/2013 (Art. 9, Abs. 4-ter), umgewandelt mit G. 99/2013).
- Die Rolle der ASL (Lokale Gesundheitsbehörde), INL (Nationale Arbeitsinspektion), VF (Feuerwehr) und INAIL (Nationale Unfallversicherungsanstalt).
- Die Aufsichtsbehörden und die Inspektionsverfahren.
- Die organisatorischen und verwaltungstechnischen Schutzmaßnahmen gemäß Art. 15 und Art. 30 des GvD Nr. 81/2008:
a. Einhaltung der gesetzlich vorgeschriebenen technisch-strukturellen Standards in Bezug auf Arbeitsmittel, Anlagen, Arbeitsstätten, chemische, physikalische und biologische Arbeitsstoffe; einschließlich der Beschaffung der entsprechenden
gesetzlich vorgeschriebenen Dokumentation und Zertifizierungen.
b. Risikobeurteilung und Festlegung der daraus resultierenden Präventions- und Schutzmaßnahmen, wobei kollektiven Schutzmaßnahmen gegenüber individuellen Schutzmaßnahmen Vorrang zu gewähren ist, einschließlich der Maßnahmen für Gruppen von Arbeitnehmern, die besonderen Risiken ausgesetzt sind - darunter auch arbeitsbedingter Stress gemäß dem Inhalt der europäischen Vereinbarung vom 8. Oktober 2004 -, sowie der Maßnahmen für schwangere Arbeitnehmerinnen gemäß GvD vom 26. März 2001, Nr. 151, und der Maßnahmen im Zusammenhang mit Geschlechterunterschieden und dem Alter;
c. das Management von Schnittstellenrisiken und das DUVRI (Dokument zur Bewertung der Interferenzrisiken);
d. Organisation und Management von Notfallsituationen, Erster Hilfe, Auftragsvergabe und regelmäßigen Sicherheitsbesprechungen;
e. Arbeitsmedizinische Überwachung;
f. Information, Ausbildung, Beteiligung und Konsultation aller Beteiligten gemäß GvD 81/08;
g. Überwachung hinsichtlich der Einhaltung der sicheren Arbeitsverfahren und -anweisungen durch die Arbeitnehmer sowie regelmäßige Überprüfung der Anwendung und Wirksamkeit der eingeführten Verfahren.
- Freiwillige Organisations- und Managementmodelle.
- Kosten mangelnder Arbeitssicherheit und Vorteile der Arbeitssicherheit.
- Kommunikations- und Informationstechniken und -instrumente.
Gültigkeit: 5 Jahre
Spezifisches Abkommen: Abkommen zwischen Staat und Regionen vom 17.04.2025 Teil II, Punkt 3
- Das Gesetzgebungssystem im Bereich Gesundheit und Sicherheit der Arbeitnehmer.
- Die Identifizierung und die Rolle des Arbeitgebers in Bezug auf den organisatorischen Kontext.
- Die Akteure des betrieblichen Präventionssystems gemäß GvD Nr. 81/2008: Aufgaben, Pflichten, Verantwortlichkeiten und Versicherungsschutz.
- Die Funktionsübertragung (Delegation): Voraussetzungen und Grenzen.
- Die zivilrechtliche und strafrechtliche Haftung des Arbeitgebers.
- Die Verwaltungshaftung gemäß GvD Nr. 231/2001 im privatwirtschaftlichen Bereich.
- Prävention von Gewalt und Belästigung am Arbeitsplatz (ILO-Dokument C 190 - Übereinkommen zur Beseitigung von Gewalt und Belästigung in der Arbeitswelt).
- Eingliederung von Arbeitnehmern mit Behinderungen (Bezug auf GvD 213/2003 (Art. 3, Abs. 3-bis), GD 76/2013 (Art. 9, Abs. 4-ter), umgewandelt mit G. 99/2013).
- Die Rolle der ASL (Lokale Gesundheitsbehörde), INL (Nationale Arbeitsinspektion), VF (Feuerwehr) und INAIL (Nationale Unfallversicherungsanstalt).
- Die Aufsichtsbehörden und die Inspektionsverfahren.
- Die organisatorischen und verwaltungstechnischen Schutzmaßnahmen gemäß Art. 15 und Art. 30 des GvD Nr. 81/2008:
a. Einhaltung der gesetzlich vorgeschriebenen technisch-strukturellen Standards in Bezug auf Arbeitsmittel, Anlagen, Arbeitsstätten, chemische, physikalische und biologische Arbeitsstoffe; einschließlich der Beschaffung der entsprechenden
gesetzlich vorgeschriebenen Dokumentation und Zertifizierungen.
b. Risikobeurteilung und Festlegung der daraus resultierenden Präventions- und Schutzmaßnahmen, wobei kollektiven Schutzmaßnahmen gegenüber individuellen Schutzmaßnahmen Vorrang zu gewähren ist, einschließlich der Maßnahmen für Gruppen von Arbeitnehmern, die besonderen Risiken ausgesetzt sind - darunter auch arbeitsbedingter Stress gemäß dem Inhalt der europäischen Vereinbarung vom 8. Oktober 2004 -, sowie der Maßnahmen für schwangere Arbeitnehmerinnen gemäß GvD vom 26. März 2001, Nr. 151, und der Maßnahmen im Zusammenhang mit Geschlechterunterschieden und dem Alter;
c. das Management von Schnittstellenrisiken und das DUVRI (Dokument zur Bewertung der Interferenzrisiken);
d. Organisation und Management von Notfallsituationen, Erster Hilfe, Auftragsvergabe und regelmäßigen Sicherheitsbesprechungen;
e. Arbeitsmedizinische Überwachung;
f. Information, Ausbildung, Beteiligung und Konsultation aller Beteiligten gemäß GvD 81/08;
g. Überwachung hinsichtlich der Einhaltung der sicheren Arbeitsverfahren und -anweisungen durch die Arbeitnehmer sowie regelmäßige Überprüfung der Anwendung und Wirksamkeit der eingeführten Verfahren.
- Freiwillige Organisations- und Managementmodelle.
- Kosten mangelnder Arbeitssicherheit und Vorteile der Arbeitssicherheit.
- Kommunikations- und Informationstechniken und -instrumente.
Gültigkeit: 5 Jahre
| Settore: | Arbeitssicherheit |
| Gruppo target: | Alle Arbeitgeber müssen einen Basiskurs für Arbeitgeber mit einer Mindestdauer von 16 Stunden (juristische-normative und organisatorische-verwaltungstechnische Module) absolvieren. |
| Data: | 25 gennaio 2027 - 1 febbraio 2027 |
| Ora: | 08:30 - 17:30 |
| Luogo: | hds Bozen |
| Durata: | 2,0 giorno/i |
| Lingua: | tedesco |
| Referente: | SE Group . |
| Costo partecipazione per soci Unione: | 195,00€ escl. 22% P.IVA |
| Costo partecipazione per soci EbK: | 156,00€ escl. 22% P.IVA |
| Costo partecipazione per soci Unione e EbK: | 91,00€ escl. 22% P.IVA |
| Costo partecipazione per non soci: | 260,00€ escl. 22% P.IVA |
ITCorso base obbligatorio per datori di lavoroUnione Bolzano17.02.2027 - 18.02.2027
Base normativa principale: Art. 34, commi 2 e 3, D.Lgs. 9 aprile 2008, n. 81
Accordo specifico: Accordo Stato-Regioni 17/04/2025 Parte II, punto 3
- Il sistema legislativo in materia di salute e sicurezza dei lavoratori.
- L’identificazione e il ruolo del datore di lavoro in relazione al contesto organizzativo.
- I soggetti del sistema di prevenzione aziendale secondo il d.lgs. n. 81/2008: compiti, obblighi, responsabilità e tutela assicurativa.
- La delega di funzioni: condizioni e limiti.
- La responsabilità civile e penale del datore di lavoro.
- La responsabilità amministrativa ai sensi del d.lgs. n. 231/2001 nel settore privato.
- Prevenzione della violenza e molestie sul luogo di lavoro (Documento ILO C 190 Convenzione sull’eliminazione della violenza e delle molestie nel mondo del lavoro).
- Inserimento di lavoratori disabili (riferimento al d.lgs. 213/2003 (art. 3, c. 3 bis), DL 76/2013 (art. 9, c. 4-ter) convertito con L. 99/2013).
- I ruoli delle ASL, INL, VVF e Inail.
- Gli organi di vigilanza e le procedure ispettive.
- Le misure organizzative e gestionali di tutela ai sensi di quanto previsto dagli artt. 15 e art. 30 del d.lgs. n. 81/2008:
a. rispetto degli standard tecnico-strutturali di legge relativi a attrezzature, impianti, luoghi di lavoro, agenti chimici, fisici e biologici;
b. l’acquisizione della relativa documentazione e certificazioni obbligatorie di legge;
c. valutazione dei rischi predisposizione delle misure di prevenzione e protezione conseguenti con priorità delle misure di protezione collettiva rispetto alle misure di protezione individuale, ivi compresi quelli riguardanti gruppi di lavoratori esposti a rischi particolari, tra cui anche quelli collegati allo stress lavoro-correlato, secondo i contenuti dell'accordo europeo dell'8 ottobre 2004, e quelli riguardanti le lavoratrici in stato di gravidanza, secondo quanto previsto dal decreto legislativo 26 marzo 2001, n. 151, nonché quelli connessi alle differenze di genere, all'età;
d. la gestione del rischio interferenziale e il DUVRI;
e. organizzazione e gestione delle emergenze, del primo soccorso, degli appalti, delle riunioni periodiche di sicurezza;
f. sorveglianza sanitaria;
g. informazione, formazione, partecipazione e consultazione di tutti i soggetti ai sensi del D.lgs. 81/08;
h. vigilanza con riferimento al rispetto delle procedure e delle istruzioni di lavoro in sicurezza da parte dei lavoratori e alle periodiche verifiche dell’applicazione e dell’efficacia delle procedure adottate.
- Modelli di organizzazione e gestione di tipo volontario.
- Costi della mancata sicurezza e benefici della sicurezza.
- Tecniche e strumenti di comunicazione e informazione.
Validità: 5 anni
Accordo specifico: Accordo Stato-Regioni 17/04/2025 Parte II, punto 3
- Il sistema legislativo in materia di salute e sicurezza dei lavoratori.
- L’identificazione e il ruolo del datore di lavoro in relazione al contesto organizzativo.
- I soggetti del sistema di prevenzione aziendale secondo il d.lgs. n. 81/2008: compiti, obblighi, responsabilità e tutela assicurativa.
- La delega di funzioni: condizioni e limiti.
- La responsabilità civile e penale del datore di lavoro.
- La responsabilità amministrativa ai sensi del d.lgs. n. 231/2001 nel settore privato.
- Prevenzione della violenza e molestie sul luogo di lavoro (Documento ILO C 190 Convenzione sull’eliminazione della violenza e delle molestie nel mondo del lavoro).
- Inserimento di lavoratori disabili (riferimento al d.lgs. 213/2003 (art. 3, c. 3 bis), DL 76/2013 (art. 9, c. 4-ter) convertito con L. 99/2013).
- I ruoli delle ASL, INL, VVF e Inail.
- Gli organi di vigilanza e le procedure ispettive.
- Le misure organizzative e gestionali di tutela ai sensi di quanto previsto dagli artt. 15 e art. 30 del d.lgs. n. 81/2008:
a. rispetto degli standard tecnico-strutturali di legge relativi a attrezzature, impianti, luoghi di lavoro, agenti chimici, fisici e biologici;
b. l’acquisizione della relativa documentazione e certificazioni obbligatorie di legge;
c. valutazione dei rischi predisposizione delle misure di prevenzione e protezione conseguenti con priorità delle misure di protezione collettiva rispetto alle misure di protezione individuale, ivi compresi quelli riguardanti gruppi di lavoratori esposti a rischi particolari, tra cui anche quelli collegati allo stress lavoro-correlato, secondo i contenuti dell'accordo europeo dell'8 ottobre 2004, e quelli riguardanti le lavoratrici in stato di gravidanza, secondo quanto previsto dal decreto legislativo 26 marzo 2001, n. 151, nonché quelli connessi alle differenze di genere, all'età;
d. la gestione del rischio interferenziale e il DUVRI;
e. organizzazione e gestione delle emergenze, del primo soccorso, degli appalti, delle riunioni periodiche di sicurezza;
f. sorveglianza sanitaria;
g. informazione, formazione, partecipazione e consultazione di tutti i soggetti ai sensi del D.lgs. 81/08;
h. vigilanza con riferimento al rispetto delle procedure e delle istruzioni di lavoro in sicurezza da parte dei lavoratori e alle periodiche verifiche dell’applicazione e dell’efficacia delle procedure adottate.
- Modelli di organizzazione e gestione di tipo volontario.
- Costi della mancata sicurezza e benefici della sicurezza.
- Tecniche e strumenti di comunicazione e informazione.
Validità: 5 anni
| Settore: | Arbeitssicherheit |
| Gruppo target: | Tutti i datori di lavoro devono frequentare un corso base datori di lavoro di durata minima di 16 ore (moduli giuridico-normativo e organizzativo-gestionale). |
| Data: | 17 febbraio 2027 - 18 febbraio 2027 |
| Ora: | 08:30 - 17:30 |
| Luogo: | Unione Bolzano |
| Durata: | 2,0 giorno/i |
| Lingua: | italiano |
| Referente: | MC-System . |
| Costo partecipazione per soci Unione: | 195,00€ escl. 22% P.IVA |
| Costo partecipazione per soci EbK: | 156,00€ escl. 22% P.IVA |
| Costo partecipazione per soci Unione e EbK: | 91,00€ escl. 22% P.IVA |
| Costo partecipazione per non soci: | 260,00€ escl. 22% P.IVA |

